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T-34 Mod. 1942 (ZIS-4M) (1943)
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Im Frühjahr 1943 wurde der zweite Versuch unter- nommen, den T-34 mit der 57mm Kanone ZIS-4 auszurüsten. Vier Panzer erhielten diese Hochgeschwindigkeits- kanone und wurden im Zeitraum vom 20. 07. bis 18.08. auf dem Gorochowetsker Artillerietestgelände eingehen- den Tests unterzogen. Im Anschluss ging ein Fahrzeug ins Werk Nr.92, die drei anderen wurden in das Werk Nr.182 überführt.
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Nach kurzzeitiger Vorbereitung gingen diese drei T-34 unter dem Befehl von Hauptmann Wolosatow als „Sonder Panzer Kompanie“ an die Front. Die Tests unter Frontbedingungen dauerten bis zum 05.09.1943. Im Laufe dieser drei Wochen erfolgte der Einsatz als Panzerjäger, danach wurde die Kompanie der Reserve zugeteilt.
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Bis Ende Oktober 1943 wurden im Werk Nr.183 ca. 200 Panzerkanonen vom Typ ZIS-4M hergestellt.
In Auswertung der Versuche, des Fronteinsatzes und der Tatsache, dass der T-34/85 in der Erprobungsphase stand, verzichtete man auf die Serienproduktion.
Mit den überzähligen 57mm Panzerkanonen ZIS-4M wurden wahrscheinlich Selbstfahrlafetten SU-76 zu Panzerjägern umgerüstet.
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T-34 Mod. 1943 (1943)
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Die Führung des T-34 durch den Panzerkommandanten bereitete im Gefecht große Probleme. Ein Großteil der Verluste an Panzern ging auf diesen Mangel zurück. 1943 wurde nun endlich serienmäßig eine Kuppel für den Panzerkommandanten auf den Turm aufgesetzt. Dadurch wurde die Rundumsicht und somit die Führung des Panzers wesentlich verbessert.
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Der T-34 Modell 1943 war das letzte Serienmodell mit der 76,2mm Kanone. Die Produktion lief 1944 mit Umstellung der Fertigungsstraßen auf den T-34/85 langsam aus. Der T-34/76 war nach dem Krieg noch lange Jahre im Bestand vieler Armeen, unter anderem auch der Kasernierten Volkspolizei und der NVA der DDR.

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Die Variante mit dem weißen Streifen um den Turm stammt aus der Berliner Operation im April 1945. Es handelt sich dabei um das während dieser Offensive befohlene Fliegersichtzeichen.
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T-34/76 von Eastern Express (EE 72051).
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Bausätze T-34
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